Samstag, 6. August 2011

Ein laaanger Freitag

Entspannt standen wir um halb 11 auf, ein Rekord, der erst Samstags gebrochen werden sollte……Also Frank & Steffie, wir vertreten euch würdig!

Angi wollte unbedingt Rührei, aber mangels Arbeitseifer holte sie einfach ein paar Portionen an der Kaffeebude. Wurde sehr wohlwollend aufgenommen, der Gonzo schmiedete schon Pläne für selbsthergestelltes Rührei, denn auf Dauer ist das doch ein teurer Spaß….

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Durch das späte Frühstück lassen wir das Grillen ausfallen, auch da der Gonzo Wasser holen muss, da er  mehr Wasser verbraucht als der Rest zusammen.Da wir ein straffes Programm haben, sind wir schon um halb 2 los. Natürlich hat der Lars seinen Schlechtwetterrucksack dabei, was sich prompt in strahlenden Sonnenschein bemerkbar macht. Unterwegs kriegen wir sogar noch eiskaltes Strongbow, erstaunlicherweise sogar in der (Glas-)flasche von einen offiziellen Verkaufsstand. Am Eingang teilen wir uns auf, die kleinere Gruppe schaut sich Morbid Angel an, wir mit Geschmack gehen lieber zu Van Canto, die ein Super Set abliefern, vor einer Echt großen Gruppe.Vor 2 oder 3 Jahren noch im Zelt, jetzt vor ca. 10-15.000 auf der Partystage.Bei der Zugabe “Fear of the Dark” springt einer der Sänger zum Stagediving ins Publikum, ein anderer meint dann am Ende: “Wir sind Van Canto. Und unseren Sänger wollen wir zurück!”

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Danach gehe ich rüber zu Sodom, die zwar nett sind, aber eigentlich nicht so hart wie erwartet. Roberto Blanco kommt auch nicht, obwohl wohl viele nur wegen dem da waren.

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Danach wird es krawallig, unsere Gruppe “Lärm” will As I lay Dying sehen, wir anderen schauen uns Rhapsody of Fire an, zumindest den Anfang. Vor 15 Jahren hätte mir das noch gefallen, heute fand ich das irgendwie überflüssig.

Aber dann vereinigt sich “Lärm” wieder mit “Geschmack”. Und wir schauen uns ein Hammer-Gig von Trivium an.Das begeistert alle, eine Enorme Härte mit viel Melodie kombiniert. Eine echt gelungene Sache, auch Heaven Shall Burn danach gefällt uns allen gut, nur die Angi muss sich ausruhen ;)

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Aber zu Judas Priest ist sogar sie wieder fast wach, und wir hören 2 Stunden Klassiker. Schön gemischt von allen Platten. Schönes Licht, Super Sound und ein Halford, der alles gibt. Sehr lohnenswert. Aber auch anstrengend, es ist fast so voll wie bei Ozzie, nur standen wir wohl in einer Einflugschneise für Crowdsurfer, etwas nervend.

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Danach schauen wir uns noch was von Kyuss an, erstaunlich gut.

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Aber die Energie ist raus bei uns, ich verziehe mich vor Airbourne, die laut Heavy aber gut waren. Unser Alterspräsident muss immer ran, wenn wir Abends nicht mehr können. Wir wollten dann noch ein Absacker-Bier trinken, das endet aber in lustiger Runde bei unseren Nachbarn. Das zieht sich dann bis fast 5 Uhr hin. Wir lachen sehr viel, Lars und ich haben sowieso gute Stimmung, schließlich schenkte er mir einen Stern, der meinem Namen trägt.

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Freitag, 5. August 2011

Night to remember

Nachmittags kommen noch ein paar Ordner vorbei, die freie Campingflächen suchen. So bekommen wir 2 neue Nachbargruppen, ein älteres Päärchen, wo er die ganze Zeit Röcke trägt, Sie sieht so aus, als ob Sie ihren Namen tanzen will.Dann noch 4 Bremer, die es bis zum nächsten Tag schaffen, unsere Parkähnliche Wiese in eine Müllhalde zu verwandeln.

S5000089 Bunte Müllkinder am Freitag Mittag…sind aber ganz nett.

 

Nach den Regenschauern bis 2 Uhr packt der Lars einen ganzen Rucksack an Klamotten, aber auf dem Weg zum Gelände fängt die Sonne so an zu brennen das der Heavy unterwegs Sonnencreme kaufen muss.

Nach etwas verspäteten Aufbruch sehen wir noch die letzten 3 Minuten von Bülent Ceylan. Danach kommt Frei.wild, eine nicht so prikelnde Deutschrock-Band, bei der wir nicht so genau wissen wie die es auf die Hauptbühne geschafft haben. Egal, ein zwei Bier später hat es zumindest nicht mehr sehr gestört.

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Nur der Axel vergisst zwischenzeitlich, wie seine Mitreisenden heissen. 2 Bier später weiß er wieder alle.

 

Beim ersten Lied von Helloween fällt 2 mal der Strom aus, danach legen Sie einen ganz passablen Auftritt hin, nur die Ansagen waren lang und doof. Der Heavy schreibt seiner Freundin, wie doof er Helloween findet. Kurz darauf bekommt er eine SMS von einer unbekannten Nummer, die ihn bestätigt. Darauf entspannt sich ein wilder Dialog, bis er nach einer Stunde merkt, das der Axel ihn über die Schulter geschaut hatte…..

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Blind Guardian machen ein gutes Konzert, aber nichts was einem langfristig in Erinnerung bleibt.

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Bei Ozzy wir es dann richtig voll, und das zu Recht. Die Playlist besteht  ja sowieso nur aus Klassikern, und Ozzy macht einen ziemlich fitten Eindruck. Beim Dritten Lied schiesst er Löschschaum ins Publikum,später schüttet er wie immer Wassereimer in die Menge. Playback ist es nicht, manchmal versagt seine Stimme etwas. Das macht niemandem was, auch die Pause in der Mitte, als seine Mitmusiker ein paar Solos spielen, gönne wir ihm. Ein paar Zuschauer weniger (Dann hätte der Uli nicht Leute umschubsen müssen), etwas lauter, dann wäre alles Perfekt gewesen. Aber ich mecker ja gerne, wenn ich nicht gerade Böse schaue. Einen Drängler erkläre ich sein unmögliches Verhalten und die Auswirkungen auf die gesamte Zuschauermenge. Er sieht es ein und zieht wieder nach hinten von dannen. Alle sind verblüfft, ich am meisten.

 

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(Das Bild ist natürlich gestellt)

Danach ziehe ich noch über den Metal-Market, um Tinnef für die daheimgebliebenen zu besorgen.

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Angi vergnügt sich mal ohne Bier. 

 

Fazit:

Der Sound ist Gut, Die Leute nett. Wetter ist überraschend, aber erstaunlich schön. Vormittags Regen ist ja nicht so schlimm.

Donnerstag, 4. August 2011

Donnerstag Mittag

Ein  Update bevor wir uns Ozzy,Blind Guardian und Helloween anschauen.

Gestern hat der Uli bei seinen 12. Wacken nachgefragt, wie man immer in 10 Minuten zwischen True- & Blackmetal-Bühne wechseln soll, so schnell kann doch keiner rennen…. 

Der Heavy wollte gestern Abends noch grillen, er hat nicht gemerkt, das er Nachmittags 2 Steaks gegessen hatte…

Unser Zelt war etwas undicht, auf mich regnete es heute morgen  durch das dummerweise offengebliebene Hinterfenster. So war ich das 1. Mal Morgens als erster auf. So kam ich immerhin in den Genuss eines gerade gereinigten Dixies.

Nach dem Frühstück haben wir Bier getrunken und auf das Mittagessen gewartet. Dafür hat uns die Angi ein Gurkenkompott angerichtet.

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Die einen Nachbarn haben gute Musik, aber keinen Sprit mehr. Die mit Sprit haben nur mistige, ihrer Meinung nach “lustige” Musik.

So, jetzt gehen wir langsam mal Richtung Gelände, wir sind ja nur wegen der Musik hier ;)

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Wacken 2011 hat begonnen!

Endlich geht es wieder los. Fast Pünktlich um Mitternacht von Dienstag auf Mittwoch sind wir in etwas kleineren Kreis (7 Leute) losgefahren.  Leider brauchten wir wieder 3 Autos, weniger ging nicht.Die Fahrt ging schnell und problemlos, eine kleine Pause machten wir im Auenland (Wer es nicht weiß: Das liegt an der A2 kurz vor Hannover).

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Der helle Typ wollte einfach nur mal mit uns fotografiert werden….

 

Um halb 6 sind wir angekommen, routiniert wurde  das Camp aufgebaut. Diesmal sind wir auf Campground S gelandet, genausoweit weg wie jedes Jahr…..

Angies Wurfzelt (o-ton: “Ha, nach 2 Minuten aufbau gucke ich euch zu”) überlebt den 1. wurf leider nicht. Etwas kleinlauter bittet sie um Asyl, das wir ihr im Versorgungszelt gewähren. Der neue Pavillion (aka “Hindenburg 3) wird wohlwollend aufgenommen, ein robustes und solide wirkendes Stück Stahl….Ich werde ein Foto nachreichen.

 

Danach holen wir die Bändchen, was schon um 8 langwierig erscheint

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Wir gehen wieder von der Rückseite an den Container, da stehen nur 20 Leutchen…

 

Erschöpft gehen wir zurück zum Zelt, um 5l Dosen in Beistelltische zu verwandeln. Das macht leider sehr müde….

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Da wir ja die ganze Nacht wach waren, wollen alle was schlafen, was Dank der Sonne zu einen Saunagang wird.

Nach einigen weiteren neuen Beistelltischen (wir schaffen insgesamt 5 am Mittwoch) brechen wir gegen halb 8 Richtung Gelände auf. Heavy und Angie verlieren wir schon auf dem Mittelaltermarkt, danach kommen Gonzo, Axel und Lars in Kaufrausch. Wir pausieren am Movie-Feld, wo wir uns 80iger Metalbands anschauen. Irgendwann stoßen auch die beiden Verlorenen wieder zu uns, mit noch mehr gekauften Pröttel.  Sobald es richtig dunkel wird, erleben wir die Feuershow von “Sir Henry Hot”, der eine klasse Show mit Propangas und Wasser macht.

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Viel passiert nicht mehr, wir gehen noch ein letztes Bier am Zelt trinken, kurz nach 12 machen wirklich viele Leute ihre Generatoren aus und wir gehen ins Zelt schlafen, nur der Heavy ist naturverbunden und schläft die ersten Stunden im Stuhl.

Samstag, 7. August 2010

Samstag

Meine Füße sind jetzt um, leider werde ich heute keine Band sehen, ich kriege die Stochen einfach nicht mehr in die Stiefel :(

Aber auch die anderen scheinen bei der Hitze zu schwächeln: Niemand trinkt vor halb 12 ein Bier, und das erste schmeckt auch gar nicht! Aber langsam geht es bergauf, die Stimmung steigt (wie die Temperatur). Wir lachen viel, und nach vier machen sich die meisten auf, um mit Delain, Wasp, Edguy und Immortal einen schönen Abend zu erleben. Für mich bleibt das restliche Bier.

Nebenan wird so gegen 7 ein Komatrinker von den Sanitätern abgeholt. Der Axel & ich wundern uns, haben vorher in unserer ruhigen Ecke gar nix bemerkt. Dann geht auch der Axel, um seine Lieblingspandas (Immortal) zu sehen.

Gibt es noch mehr zu berichten? Die Steffie hat eine blaue Lippe, bei den Reitern wurde sie von einem Eiswürfel getroffen….

Ich habe gesehen, an den Dixies hängt ein Putzplan, werden also 3 mal täglich abgepumpt und mit Hochdruckreiniger gesäubert. Nicht übel für einen Open Air. Habe auch noch kein schlimmes Dixie dieses Jahr gesehen, obwohl ich da auch nur zufällig schaue ;). Bier in 5L Dosen hat sich bewährt, werden viel schneller kalt als Flaschen und unsere Befürchtung,  es wird zu schnell schal, konnten wir nicht testen ;).

Freitag Abend

Nach einer kleinen Pause gehen wir wieder Richtung Gelände. Zumindest teilweise, einige rennen… also müssen wir Kamelot getrennt sehen. Sie fangen mit Carinas Lieblingslied an, es gab viel Feuer und einen warm angezogenen Sänger, der mit seinem schwarzen Ledermantel gar nicht zum Wetter passte. Wir standen glücklicherweise im Schatten und mit einigen Bieren war es durchaus ein schönes Konzert. Aber am spektakulärsten war der Heißluftballon, der knapp über die Leute und Bühne schwebte, ob das so geplant war?

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Hispeed Werbefahrt für ein Lebensmittelunternehmen

 

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Im Hintergrund Tarja Turunen

 

Wir versuchten, Carina, Angie, Lars und Heavy zu finden, teilweise gelang es uns bei Tarja. Leider lockten die Mädels uns zum hinteren Bereich, zum Cocktailstand, so dass wir das Konzert vom hinteren Geländeteil sehen mussten. Tarja war dann gut, wenn sie alte Nightwish-Lieder spielte oder bei Coverversionen von Whitesnake (Still of the night) oder Garry Moore (Over the hills and far away) glänzte. Leider sprang sie wie ein Dildopp herum, was eher zu den Vangaboys gepasst hätte. Leider war Lars nicht dabei, um das zu beobachten… aber eigentlich war es ein guter Auftritt, der uns soweit befriedigt hat. Danach versuchten wir, die Gruppe wieder zu vereinigen.

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Leider ging Angie vor, was am nächsten Bierstand schief ging. Nach einer kleinen Stärkung dort, führte sie uns in die Menschenmenge, wo es nicht mehr weiter ging. Zum Glück hatten wir mich dabei und grandiose Schleichwege nach vorne wurden gefunden. Dann waren wir am verabredeten Ort, aber leider nur wir. Dort warteten wir einige Zeit und hörten dabei Grave Digger, als die Carina plötzlich eine Leichlinger Fahne in der Menge sah. Clever wie wir sind, haben wir gedacht, Leichlinger könnten vielleicht die gesuchten Personen sein, und dort waren sie auch! Also konnten wir alle zusammen den guten Auftritt von Grave Digger sehen, die von Van Canto und Hansi Kürsch unterstützt wurden. Doro durfte natürlich auch nicht fehlen.

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Grave Digger

 

Heavy und Lars sahen sich danach Slayer an, ich wollte eigentlich Equilibrum sehen, es stellte sich aber leider heraus, das ich eine Stunde zu spät mit dem Axel dort eintraf…… Egal, noch ein Wikinger-Blut getrunken und 2 Laibe Brot (Sehr lecker, 4€ der Laib) mitgenommen, dann ab zurück zum Zelt. Leider ging das langsam, meine Füße schmerzten wie blöd, die neuen Schuhe haben sich als Flop herausgestellt :(.

Am Zelt sahen wir, unsere Angie mit Carina hatten auch an Brot gedacht….Zu viele Denker, keine Telefonierer bei uns ;) .

Lars erzählt uns begeistert von Slayer: “ Slayer halt”

Noch ein paar Gute-Nacht-Biere, und der Freitag ist vollbracht.

Freitag, 6. August 2010

Freitag Morgen

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End of Green

 

So, um 9 aufgestanden, ein schnelles Frühstück und um 11 schon auf dem Gelände. Wir schauen uns End of Green an, Heavy (der doch noch eine Band mal sehen will) und Lars sehen sich Dew-Sentenced an. Alle Lager sind glücklich. Der Lars schwächelt, während wir gemeinsam Amorphis schauen. Was wohl mal eine Death-Metal-Kapelle, heute eine gute Metal-kapelle. Also bedienen sie alle Geschmäcker. Es ist schon unglaublich heiss, so das Uli und Carina nicht die nächste Band sehen wollen. Die, die geblieben sind, sehen eine der Überraschungsbands dieses Jahres, nämlich Orphaned Land, eine Metalband  aus Israel, die arabische Einflüsse (inklusive Bauchtanz) verarbeitet. Der Sänger besteht darauf, NICHT Jesus Christ zu sein. Alle Anwesenden sind sich einig, so wie er auf der Bühne steht, wäre er der Perfekte Kandidat  für eine Bibelverfilmung. Bart, langes weisses Gewand, so stellt man sich Jesus vor.

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Orphaned Land

 

Danach gehen wir bis auf Frank und Steffie  zurück zum Zelt, wo gerade das Grillfleisch fertig ist! Besser gehts ja kaum.

F&S schauen sich noch die apokalyptischen Reiter an, die wohl ganz gut waren.

Akm Zelt sind unsere 5l Becksdosen alle leer, also versucht der Lars, uns sein Traugott Simon anzudrehen, mangels Alternativen sogar erfolgreich ….

Jetzt sitzen wir unterm Pavillion, die Stimmung steigt, und wir harren der Bands dieses Abends.

 

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Seffie im neuen Look

 

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Vor der Ersten Band ein Blick auf die Bühne

 

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Frank trägt Steffie bei Iron Maiden!